Archiv 2018


Samstag, 07. April     10 - 12 uhr

Uchte räumt auf!

Jedes Jahr im Frühjahr wurde der Bürgerwald unter Beteiligung von Jugendgruppen aufgeräumt.  Auf Initiative des Gemeinderates und des Bürger- und Kulturvereins soll diese Aktion auch auf Straßen/Plätze ausgeweitet werden - mit Beteiligung möglichst vieler Bürgerinnen und Bürger. Natürlich auch in diesem Jahr, wie immer, mit einem abschließenden Imbiss.  Aus organisatorischen Gründen ist eine Anmeldung erwünscht.  - 



sonntag 11. März 16 uhr   (wg. Erkrankung des Künstlers ausgefallen)

Die Geschichte vom Löwen, der nicht schreiben konnte

Text: Martin Baltscheit, Musik: Thomas Krizsan und Claudia Giese

Die musikalische Lesung nach dem Originaltext von Martin Baltscheit nimmt die Zuhörer mit auf eine musikalische Reise zu Affen, Nilpferden, Geiern und Mistkäfern.

Claudia Giese: Jg. 1970, Musikerin (Sprache, Gesang, Querflöte, Perkussion) und Musikpädagogin, arbeitete als Kindercircuslehrerin, arbeitet aktuell in verschiedenen Formationen und leitet Musikprojekte in Grundschulen.

Thomas Krizsan: Jg. 1966, Musiker und Akkordeonlehrer, in unterschiedlichsten Formationen tätig, auch in  Produktionen mit der Landesbühne Wilhelmshaven, unter anderem im Kindertheaterstück Tortuga als agierender Akkordeonist.



freitag 09. Februar  16 Uhr  kino   -   Heidi (der neue film)

Ist das nicht diese furchtbar biedere Geschichte? Von wegen! In der Neuverfilmung des Kinderbuchklassikers kämpft der junge Freigeist gegen die bürgerliche Enge. - Die Geschichte ist bekannt: Nachdem Heidi und der Alpöhi   sich gemeinsam mit dem Geissenpeter  glücklich in einer Art Alpen-WG eingerichtet haben, muss sie nach Frankfurt, zur gelähmten Klara. Dort sind die Straßen eng, die Lehrer streng, die Häuser düster, und die Berge sieht man nicht mal vom höchsten Kirchturm aus. Und  Fräulein Rottenmeier benimmt sich so gouvernantig, wie es schlimmer nicht geht. Heidis Heimweh, ihre freien Ansichten, ihre sprühende Lebenslust prallen mit dem zusammen. Das geht nicht lange gut. Aber Heidi bleibt glücklicherweise nicht untätig ...  

Regie: Alain Gsponer, mit  Anuk Steffen,  Bruno Ganz, Quirin Agrippi, Isabelle Ottmann u.a.  FSK ab 6 J.


freitag 09. Februar  20 Uhr  kino   -   ein mann namens ove

Der grantige Rentner Ove ist in seiner Nachbarschaft denkbar unbeliebt. Er meldet Falschparker, inspiziert die Mülltonnen und blafft spielende Kinder an. Dabei hätte Ove eigentlich Besseres zu tun, er möchte nämlich sterben. Seit dem Tod seiner geliebten Frau versucht er, seinem ihm nun sinnlos erscheinenden Leben ein Ende zu setzen, doch immer kommt etwas dazwischen. Gerade als er wieder einen erneuten Versuch unternimmt, brettern seine neuen Nachbarn mit dem Auto in Oves Briefkasten und unterbrechen seine Bemühungen, was sich letztlich als wahrer Glücksfall entpuppt, denn nach und nach entdeckt der Witwer, der hinter der rauen Schale einen samtweichen Kern verbirgt, dass es direkt um ihn herum immer noch Dinge gibt, für die es sich zu leben lohnt. - Literaturverfilmung aus Schweden,  FSK ab 12 J.

Von Hannes Holm, Mit Rolf Lassgård, Bahar Pars, Ida Engvoll u.a.



sonntag 21. januar   15 uhr   -   Kaffee, kuchen, akkordeon

Wie zu Beginn der letzten Jahre lädt der Bürger- und Kulturverein Uchte auch 2018 wieder ein zu einem musikalischen Sonntag Nachmittag. Das Rahmen-Programm gestalten in diesem Jahr „Gertruds Mädels“. Das sind: Christina Knefelkamp, Gertrud Mützel, Andrea Schwarze, Heidi Wandmacher, Ina Schwanke und Marianne Witte - eine Akkordeon begeisterte Gruppe, die sich in der Volkshochschule Stolzenau gebildet hat und ihrem Instrument mit viel Leidenschaft frönt. Ihr Repertoire reicht von bekannten Stücken aus Musical und Film, Hits der Beatles, bis zu Wiener Walzern und Volksmusik.



Bürgerhaus
Färberplatz 1
31600 Uchte

Öffnungszeiten während der Wechselausstellungen:
Sonntags von 15:00 Uhr bis 17:00 Uhr,
sehr gern auch nach Vereinbarung mit:

Christa Großkurth, Tel. 05763/765

 

 

Bitte beachten Sie:

Das Bürgerhaus ist ein historisches Gebäude. Es gibt keinen Fahrstuhl ins 1. Obergeschoss. Der Veranstaltungssaal ist deshalb für Rollstuhlfahrer nicht erreichbar. Der Einbau eines Treppenliftes steht bevor.

Es gibt jedoch einen rollstuhlgerechten Zugang zum Erdgeschoss, so dass die Wechselausstellungen im Erdgeschoss auch für Rollstuhlfahrer gut erreichbar sind.